ENTFÄLLT - KV-Schau am 07. + 08. November 2020

UPDATE:
Am 26. Oktober 2020 ist, in Absprache mit dem Gesundheitsamt, der Entschluss gefasst worden, die geplante Ausstellung abzusagen.


Orginal Nachricht vom 12.10.2020:
Am ersten Wochenende im November – den 07. und 08.11.2020 – findet in Heinebach die diesjährige Kreisverbandsschau statt. Die Veranstalter – der Kreisverband der Kaninchenzüchter Hersfeld-Rotenburg und K41 Heinebach als ortsansässiger Kaninchenzuchtverein – erwarten in etwa 280 Kaninchen von Züchter*innen aus dem gesamten Kreisgebiet. Um den coronabedingten Auflagen gerecht zu werden, findet die Ausstellung in den Hallen des Baucentrums Schäfer in der Industriestraße in Alheim-Heinebach statt.
Interesse Besucher*innen sind am Samstag, den 07. November 2020, in der Zeit von 10 bis 19 Uhr und am Sonntag, den 08. November 2020, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr herzlich Willkommen, für Speisen und Getränke ist gesorgt.
Vergessen Sie bitte nicht ihre Mund-Nasen-Bedeckung und informieren Sie sich vor Ort an den tagesaktuellen Aushängen. Die Heinebacher Kaninchenzüchter*innen freuen sich auf ihren Besuch.

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Die obigen Angaben gelten unter Vorbehalt, so es die coronabedingte tagesaktuelle Lage zulässt.

Minimalistische Jungtierausstellung in Heinebach

Mitten im August - am 15.08.2020 - trafen sich die Heinebacher Kaninchenzüchter*innen zu ihrer jährlichen Jungtierausstellung. Coronabedingt fand die Ausstellung in diesem Jahr in einer sehr abgespeckten Form statt. Die Gänge zwischen den Käfigreihen waren von Flatterband und Einbahnwegen geprägt, die Preisrichter standen während der Bewertung der 100 Jungtiere im Freien und auf eine A/B-Bewertung wurde zum Schutz der Zuträger verzichtet. Die Dauer der Kaninchenschau war auf einen Tag verkürzt, so das Ein- und Aussetzen der Tiere am selben Tag stattfand.

Da man sich bewusst dafür entschieden hatte nicht öffentlich für die Ausstellung zu werben, kamen nur wenige Gäste. Bei den meisten handelte es sich um befreundete Kaninchenzüchter*innen aus dem Kreisgebiet, bei welchen sich herumgesprochen hatte, dass in Heinebach eine Kaninchenschau stattfindet.
Auf Grund des schönen Wetters - mal abgesehen von einem kurzen sommerlichen Regenschauer - konnten die Vereinsmitglieder bis in die späten Abendstunden vor ihrem Vereinsheim sitzen und gemeinsam in entspannter Atmosphäre grillen und sich austauschen.

Stellvertretend für alle Preisträger*innen seien hier die beste Jungzüchterin, Lena B. und der beste Altzüchter, Karsten B. beide mit Deutschen Kleinwidder wildfarben-weiß sowie Heiko N. mit den fünf besten Rammlern in der Rasse Lohkaninchen schwarz erwähnt. Alle weiteren Preise und die Bewertung der ausgestellten Tiere sind im Katalog zu finden.

Heinebacher Jungtierausstellung in abgespeckter Form

Liebe Kaninchenzüchter*innen,
Liebe Heinebacher*innen,
Liebe Mitglieder*innen,

am Samstag, den 15. August 2020 findet auf dem Vereinsgelände der Heinebacher Kaninchenzüchter unsere jährliche Jungtierausstellung statt. Für interessierte Besucher ist die Ausstellung von 15 bis 19 Uhr geöffnet.
Auf Grund der aktuellen weltweiten Corona-Pandemie, wird es auch bei der Jungtierausstellung Einschränkungen geben. Wir bitten Sie, die vor Ort ausgehängten Informationen und Verhaltensregeln zu beachten und zu befolgen.
Bei gutem Wetter, stehen im Außenbereich auch reichlich Sitzgelegenheiten zur Verfügung. Sollte es die wetterbedingte Lage wider Erwarten nicht zulassen, dass sich die Besucher im Freien aufhalten, so möchten wir Sie auf diesem Weg bereits darüber informieren, dass die Kapazitäten im Innenbereich - auf Grund der coronabedingten Abstandsregelungen - sehr begrenzt sind.

Die obigen Angaben gelten unter Vorbehalt, so es die coronabedingte tagesaktuelle Lage zulässt.

Ein erfolgreiches Zuchtjahr geht zu Ende, doch die Zukunft ist ungewiss...

Am Pfingstmontag trafen sich die Mitglieder des Heinebacher Kaninchenzuchtvereins zu ihrer jährlichen Hauptversammlung. Um den coronabedingten Verhaltensregeln gerecht zu werden, saßen die Anwesenden an weitläufig verteilten Tischen in der vereinseigenen Ausstellungshalle.
Die Teilnehmer*innen der Jahreshauptversammlung
Nach der Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden – Gerd Becker – und dem stillen Gedenken an die im letzten Jahr verstorbenen Zuchtfreunde aus dem Kreisverband, folgten die üblichen Berichte, welche dieses Jahr kürzer ausfielen als in der Vergangenheit. Markus Reimold berichtete, dass er im letzten Zuchtjahr rund 350 Tiere in das Zuchtbuch eingetragen hat. Dies sei ein Plus von 50 Tieren im Vergleich zu 2018 worauf die aktiven  Züchter*innen stolz sein könnten. Der Zuchtwart, Klaus Riemann, ist erfreut über die Zuchterfolge in 2019 und hob besonders die erfolgreiche Teilnahme von einigen Züchter*innen auf den Kreis-, Landes- und Bundesschauen hervor. Wer mehr ausstellt, der erringt auch mehr Titel – so Riemann.
Da aufgrund der aktuellen Situation keine gesicherte Planung einer Ausstellung möglich ist und sich im Kreis- und Landesverband bisher auch noch keine Tendenz abzeichnet. Hat man diese Entscheidung vertagt. Für das aktuelle Jahr sind erst einmal nur zwei Arbeitseinsätze  vorgesehen, bei welchen die notwendigen Arbeiten im und am Vereinsheim erledigt werden sollen und eine vereinsinterne Tischbewertung.
Im Anschluss an die Versammlung werden traditionell die Vereinsmeister geehrt – so auch in diesem Jahr. Gerd Becker zeigt sich erfreut, dass es im vergangenem Jahr 13 aktive Züchter*innen in die Wertung geschafft haben. Den ersten Platz belegt Klaus Riemann mit seinen Alaska (774,5 Punkte), gefolgt von der Zuchtgemeinschaft von Holger und Andreas Engels, ebenfalls Alaska (774 Punkte). Den dritten Platz teilen sich die punktgleichen Züchter Markus Reimold mit Alaska und Bernd Arnhardt mit Marburger Feh (beide 773 Punkte).

Ersatztermin für die Jahreshauptversammlung

Die - ursprünglich für den 29. März geplante - Jahreshauptversammlung wird am Pfingstmontag, den 01. Juni 2020, um 10:30 Uhr nachgeholt.
Um den Abstandsregelungen nachkommen zu können, wird die Versammlung in der vereinseigenen Ausstellungshalle stattfinden. Die ursprüngliche Tagesordnung vom 29. März behält weiterhin ihre Gültigkeit. Eine gesonderte Einladung sollte euch in den letzten Tag per Post erreicht haben.

Gut Zucht und bleibt weiterhin gesund!

Aus aktuellem Anlass - Maßnahmen gegen die Verbreitung von SARS-CoV-2

Aufgrund der aktuellen Lage, aus Gründen der Fürsorge und zum Schutz Dritter hat der Vorstand beschlossen, dass bis auf weiteres alle Veranstaltungen des Vereins abgesagt bzw. verschoben sind.
Die betrifft auch die für Sonntag, den 29. März 2020 angesetzte Jahreshauptversammlung. Sobald ein Ausweichtermin gefunden wurde,  werden alle Mitglieder - unter Wahrung der Fristen - erneut eingeladen.

Informationen zu Veranstaltungen/Tagungen des ZDRK sind dessen Homepage zu entnehmen. (Pressemitteilung des ZDRK zur aktuellen Corona-Situation).

Wir wünschen euch und euren Familien alles Gute. Bleibt gesund!

Winterwanderung 2020

An einem trüben, kühlen Sonntag, trafen sich rund zwanzig Mitglieder des Heinebacher Kaninchenzuchtvereins sowie deren Begleitungen zur gemeinsamen Winterwanderung. Gegen 14 Uhr setzte sich die Gruppe vom Schützenhaus aus in Bewegung um die Berge und Täler Heinebachs zu erwandern. Nach einem kurzen Stopp auf der Kalten Heide, ging es quer durch den Ort weiter in Richtung Fuldawiesen.

Ziel der Wanderung war das gut geheizte Vereinsheim. Dort angekommen, nutzen die Teilnehmer die Gelegenheit um in entspannter Atmosphäre zusammen zu kommen - einige spielten Karten oder Kniffel. Bevor der Tag seinen Abschluss im gemeinsamen Abendessen fand.

Erste Aktivitäten in 2020

Liebe Jungzüchter*innen und liebe Mitglieder*innen,

es folgen einige Informationen zu den - im neuen Jahr anstehenden - Veranstaltungen.

Samstag, 04. Januar 2020, gemeinsame Fahrt zur Landesverbands-Clubschau des LV Bayern in Dettelbach. Die Abfahrt ist für 6:00 Uhr in der Früh geplant. Die Kosten sind - von der Busgröße abhängig - und richten sich demnach nach der Anzahl der Teilnehmer.

Am Sonntag, den 12. Jannuar 2020, sind alle Vereinsmitglieder und deren Partner*innen recht herzlich zur gemeinsamen Winterwanderung eingeladen. Treffpunkt ist das Heinebacher Schützenhaus, von wo aus die Strecke entlang der Heinebacher Wälder bis zum Vereinsheim verläuft. An der Kalten Heide ist ein kleiner Zwischenstopp eingeplant. Den Abschluss möchten wir bei einem gemeinsamen Essen ausklingen lassen.
Anmeldungen nimmt der erste Vorsitzende bis zum 04. Januar entgegen.

Die Jahreshauptversammlung ist für Sonntag, den 29. März 2020 geplant. Beginn ist um 14 Uhr im Vereinsheim. Die Einladungen inklusive Tagesordnung erhalten alle Mitglieder*innen in den nächsten Tagen per Post.


Der Vorstand des Kaninchenzuchtverein 1931 K41 Heinebach und Umgebung e.V. wünscht euch allen ein paar besinnliche Weihnachtsfeiertag und einen Guten Rutsch ins neue Jahr!

Aktivitäten bis zum Jahresende

Liebe Mitglieder*innen und Personen, welche es werden möchten,

anbei ein paar Informationen, die Aktivitäten des Kaninchenzuchtvereins betreffend.

Samstag, 30. November 2019, Weihnachtsmarkt in Heinebach auf dem Hof Frankfurt (Nürnberger Straße 35, 36211 Alheim).
Für Freitag werden einige starke Männer und natürlich auch Frauen benötigt, welche beim Aufstellen der Buden helfen. Am besagten Samstag, werden wieder so viele Helfer*innen wie möglich benötigt um die hungrigen Besucher mit leckerer Bratwurst vom Grill zu versorgen. Treffen am Samstag ist 10:30 Uhr zum Dekorieren und Vorbereiten der Verkaufsstände oder ab 14:30 Uhr zum Grillen und Verkaufen der Brat- und Currywurst.
Alle Helfer*innen melden sich bitte bis zum 26. November 2019 beim ersten Vorsitzenden.

Sonntag, 8. Dezember 2019, Monatsversammlung mit Tierbesprechung im Vereinsheim des K41 Heinebach. Jedes Mitglied ist herzlich eingeladen ein Tier zur gemeinsamen Tierbesprechung mitzubringen.

Samstag, 14. Dezember 2019, Busfahrt zur Bundes Kaninchenschau in Karlsruhe. Die Abfahrt in Heinebach wird gegen 5:00 Uhr erfolgen, die Rückkehr ist für etwa 17:00 Uhr angedacht.
Weitere Informationen und Anmeldung bitte über den ersten Vorsitzenden.

Für die kommende Adventszeit wünscht der Vorstand allen Mitglieder*innen alles Gute und eine besinnliche Vorweihnachtszeit.

Große Vielfalt und hohe Auszeichnungen anlässlich der 49. Heinebacher Fuldatalschau

Züchter präsentieren erfolgreich Kaninchen unterschiedlicher Rassen und Farbenschläge


Züchter beim Fachgespräch zwischen den Ausstellungskäfigen
31 Züchter*innen, aus den Landkreisen Hersfeld-Rotenburg und Schwalm-Eder, präsentierten am letzten Oktober Wochenende 174 Kaninchen aus 26 unterschiedlichen Rassen und Farbenschlägen. Anlass war die traditionsreiche Fuldatalschau des Heinebacher Kaninchenzuchtvereins, welche seit 1964 bereits zum 49. mal durchgeführt wurde.

Während der Siegerehrung, am Sonntag Nachmittag, erinnerte Harald Ernst, Vorsitzender des Kreisverbandes, an die Anfänge der Fuldatalschau. Es sei immer eine „kleine Kirmes“ gewesen, wenn die Heinebacher Kaninchenzüchter zur Ausstellung – damals noch im Niederellenbacher Gasthaus Semmler - eingeladen haben. Eine besondere Bedeutung habe die Fuldatalschau, berichtete Ernst weiter, denn sie läutet den Beginn der vielen, nun folgenden Alttierbewertungen ein.
Ins Leben gerufen wurde die Fuldatalschau als reiner Vereinswettbewerb, die ausstellenden Züchter*innen stellten die „Leistung“ ihrer Tiere in den Dienst des jeweiligen Vereins. Auch heute existiert dieser Wettstreit zwischen den verschiedenen Vereinen und Gruppen noch. Beim Einsetzten der Tiere, am Freitag Abend, hatten die  jeweiligen Verantwortlichen Gelegenheit, zwanzig Tiere zu benennen, welche für Sie in die Wertung eingehen sollen. Konnten in den Anfängen der Fuldatalschau nur Einzeltiere ausgestellt werden, so hat als Neuerung der letzten Jahre die Bewertung von Zuchtgruppen auch hier Einzug gehalten um die Attraktivität der Ausstellung für die Züchter*innen auch weiterhin zu gewährleisten.

Am Samstag Morgen stand die Bewertung der Rassekaninchen an. Hierzu begutachteten die - von Nah und Fern angereisten - Preisrichter die ausgestellten Tiere. Einige Kriterien der Bewertung sind für alle ausgestellten Tiere gleich, wie z.B. ob das Gewicht im Rahmen der akzeptierten Grenzen liegt oder der Pflegezustand des Kaninchens. Je nach Rasse bzw. Farbenschlag wird weiterhin auf unterschiedliche Merkmale wert gelegt – Auskunft hierüber gibt der Standard des Zentralverband Deutscher Rassekaninchenzüchter (ZDRK). Mal gibt die Länge der Ohren oder die Beschaffenheit des Fells den entscheidenden Ausschlag, dass ein Tier die beste Beurteilung – vorzüglich – erringt.


Die erfolgreichen Sieger der 49. Fuldatalschau zusammen mit den Ehrengästen – Fritz Aschenbrenner (Ortsvorsteher der Gemeinde Heinebach, 1.v.r.), Heinz Schlegel (in Vertretung für den Landrat, 6.v.r.), Harald Ernst (Kreisverbandsvorsitzender, 7.v.r) – und dem ersten Vorsitzenden Gerd Becker (8.v.r.).
Die besten Tiere bzw. deren Züchter wurden während der Eröffnung am Sonntag Nachmittag – im Beisein einiger Ehrengäste – mit Preisen ausgezeichnet. Der Ortsvorsteher, Fritz Aschenbrenner und Heinz Schlegel in Vertretung für den Landrat anwesend, halfen dem ersten Vorsitzenden Gerd Becker und dem Vorsitzenden des Kreisverbandes der Kaninchenzüchter, Harald Ernst, bei der Pokalübergabe. Ausgezeichnet wurden: Lena Bernicke vom K105 Homberg als beste Jungzüchterin mit der Rasse Satin thüringerfarbig und 385,0 Punkten. Den besten Rammler der Ausstellung, ein Kaninchen der Rasse Blaue Wiener, stellte Rolf Soldan vom K111 Weiterode aus. Das Tier errang 97,5 von 100 möglichen Punkten. Punktgleich lag die beste Häsin, ein Alaska von Klaus Riemann vom K41 Heinebach.
Werden von einer Rasse mehr als 20 Tiere ausgestellt, so darf ein „Sieger“ ausgespielt werden. Diese Bedingung war mit 32 ausgestellten Alaska erfüllt. Den Titel errang ein Tier vom Heinebacher Markus Reimold mit ebenfalls 97,5 Punkten.
Die Vereins-/Gruppenwertung gewann der K62 Obersuhl mit 1930,5 Punkten vor dem Alaska und Havanna Club Kurhessen mit 1295,5 Punkten. Platz drei belegten die Heinebacher Gastgeber mit 1290,0 Punkten.

Der Kaninchenverein K41 Heinebach und Umgebung e.V. bedankt sich bei allen Helfer*innen und Züchter*innen, welche die reibungslose Durchführung der Ausstellung erst ermöglicht haben. Besonderer Dank gilt weiterhin den großzügigen Spendern aus Politik und Wirtschaft.