EINLADUNG - Monatsversammlung am 01. April 2022

Liebe Züchter*innen,

zur ersten Monatsversammlung im neuen Zuchtjahr, seid ihr herzlich eingeladen. Diese findet am Freitag, den 01. April 2022 um 20:00 Uhr im Vereinsheim statt. Themen sind unter anderem die Planung eines Grill-/Frühlingsfestes Ende Mai sowie der am 09. April in Eschwege stattfindende Landesverbands Schulungstag.
Der Vorstand würde sich über eine rege Beteiligung freuen und verbleibt mit Züchtergruß.

Heinebacher Kaninchenzüchter sind mit ihrem Vereinsvorstand zufrieden

Am Sonntag, den 20. Februar, versammelten sich die Heinebacher Kaninchenzüchter*innen zu ihrer jährlichen Mitgliedervollversammlung. Der erste Vorsitzende, Gerd Becker, begrüßte alle anwesenden Mitglieder. Im Anschluss bat er darum, dass sich diese von ihren Plätzen erheben und für einen kurzen Moment den beiden im vergangenem Jahr verstorbenen Vereinsmitgliedern gedenken.
Im weiteren Verlauf folgten die obligatorischen Berichte, vom ersten Vorsitzenden über den Zuchtwart bis hin zur Kassiererin und den Kassenprüfern. Da im vorausgegangenem Jahr vieles coronabedingt entfallen war, fielen der überwiegende Teil der Berichte sehr kurz aus. Von Seiten der Versammlung blieben keine weiteren Fragen mehr offen, so das einer einstimmigen Entlastung des Vorstands nichts im Wege stand.
Der nächste Punkt auf der Tagesordnung sah die Wahl des Gesamtvorstandes vor. Der von der Versammlung gewählte Wahlleiter, Erhard Roppel, leitet routiniert die Wahlen. Am Ende wurden alle ehrenamtlich engagierten Mitglieder in ihren Ämtern bestätigt.
Anschließend gab der neue und alte Vorsitzende des Vereins einige Termine für das aktuelle Zuchtjahr bekannt. Geplant sind neben der jährlichen Jungtierausstellung am 13. und 14. August auch ein Arbeitseinsatz auf dem Vereinsgelände am 12. März und die Teilnahme am Tag der Heimatpflege in Heinebach am 02. April. Ein besonderes Highlight im Herbst stellt die überregionale Club-Vergleichsschau am 29. und 30. Oktober in Bebra dar, bei welcher der K41 Heinebach und Umgebung e.V. zusammen mit zwei Kurhessischen Spezialclubs als Ausrichter auftritt.
Zum Ende der Veranstaltung folgte die traditionelle Ehrung der Vereinsmeister. Den dritten Platz belegte Gerd Becker mit Lohkaninchen schwarz und 774,0 Punkten. Mit 775,5 Punkten den zweiten Platz belegte, der in den letzten Jahren ungeschlagene Vereinsmeister, Klaus Riemann mit seinen Alaska. Den Titel Vereinsmeister sicherte sich die Zuchtgemeinschaft Andreas und Holger Engels mit 776,0 Punkten und ebenfalls der Rasse Alaska.

Heinebacher Kaninchenzuchtverein feiert 90-jähriges Bestehen mit Jungtierausstellung

Der erste Vorsitzende, Gerd Becker (links), im Gespräch mit interessierten Besuchern – hier exemplarisch mit dem ersten Beigeordnetem der Gemeinde Alheim, Dr. Andreas Brethauer (mitte) und der Heinebacher Ortsvorsteher, Thilo Frankfurt (rechts).

 Am 25. März 1931 trafen sich elf Männer im Haus der ehemaligen Gärtnerei Krause und besiegelten die Gründung des Heinebacher Kaninchenzuchtvereins. Gut 90 Jahre und fünf Monate später lud der aktuelle Vorsitzende, Gerd Becker, die Vereinsmitglieder und einige Ehrengäste zur Jungtierausstellung mit angeschlossener kleiner Jubiläumsfeier ein.
Am letzten Wochenende im August konnten interessierte Besucher*innen in der vereinseigenen Ausstellungshalle 110 Tiere unterschiedlicher Rassen und Farbenschläge bestaunen. Ausgestellt hatten neben den Heinebacher Züchter*innen auch Zuchtfreund*innen aus Weiterode, Großburschla und Ifta. Die ausgestellten Tiere wurden von den engagierten Preisrichtern durchweg für „sehr gut“ befunden.
Die traditionelle Schaueröffnung mit angeschlossener Siegerehrung fand am Samstag Abend in Verbindung mit den Feierlichkeiten anlässlich des 90-jährigen Vereinsjubiläums statt. Die Auszeichnung für die besten fünf Rammler – männliche Kaninchen – und die Medaille des Landesverbands erhielt Klaus Riemann vom K41 Heinebach für seine ausgestellten Alaska. Das beste Einzeltier der Altzüchter stellte Gerd Becker aus – ein Lohkaninchen schwarz. Bei den Jungzüchtern konnte das ausgestellte Kaninchen der Rasse Alaska von Leon Reimold überzeugen. Alle weiteren Preisträger*innen sind nachfolgend aufgeführt.

Der erste Vorsitze, Gerd Becker, umringt von den erschienenen Ehrengästen. (vlnr) Dr. Andreas Bretthauer (Gemeinde Alheim), Thilo Frankfurt (Ortsvorsteher Heinebach), Gerd Becker (K41 Heinebach), Lothar Schäfer (Kulturring Heinebach), Susanne Vogt (Schützenverein Heinebach), Rolf Soldan (K11 Weiterode), Bernd Arnhardt (K41 Heinebach), Bernhard Große (Landesverband der Kaninchenzüchter Kurhessen) und Harald Ernst (Kreisverband der Kaninchenzüchter Hersfeld-Rotenburg).

Der Einladung zur Feier – coronabedingt im kleinen Rahmen – sind neben Vertreter*innen befreundeter Kaninchenzuchtvereine und ortsansässiger Heinebacher Vereine auch einige geladene Ehrengäste gefolgt. Vom Hessischen Landesverband der Kaninchenzüchter waren der erste Vorsitzende, Bernhard Große, und der Jugendleiter, Reinhold Opfermann, anwesend. Der Kreisverband der Kaninchenzüchter Hersfeld-Rotenburg wurde durch seinen ersten Vorsitzenden, Harald Ernst, repräsentiert. In Vertretung für den Alheimer Bürgermeister war der erste Beigeordnete, Dr. Andreas Brethauer, zusammen mit dem Heinebacher Ortsvorsteher, Thilo Frankfurt, erschienen. Stellvertretend für die Heinebacher Vereine überbrachte auch der erste Vorsitzende des Heinebacher Kulturrings, Lothar Schäfer, einige Glückwünsche. Die erste Vorsitzende des Heinebacher Schützenvereins, Susanne Vogt, lies es sich nicht nehmen auch noch persönlich zu gratulieren, da die beiden Vereine auf eine langjährige Freundschaft zurückblicken.

Die beiden Ehrenmitglieder des K41

Ganz besonders freute sich der erste Vorsitzende darüber, dass auch die beiden
Ehrenmitglieder des Vereins, Hilmar Hohman und Engelhardt Aschenbrenner, der Einladung folgten. Hohmann gehört dem Heinebacher Kaninchenzuchtverein bereits seit seinem 14. Lebensjahr an. Der mittlerweile über 90-jährige Hardy – wie Engelhardt Aschenbrenner von allen genannt wird – hat zwar nicht so jung mit der Kaninchenzucht begonnen, kommt aber mittlerweile auch auf stolze 57 Jahre Vereinszugehörigkeit. Beide waren – in Verbindung mit vielen, leider schon verstorbenen Mitglieder*innen – maßgeblich für den Bau des Vereinsheims verantwortlich.

Den Rahmen der Feierlichkeit nutzte der Kreisverbandsvorsitzende, Harald Ernst, um einige Ehrungen vorzunehmen. So zeichnete er Rolf Soldan vom K111 Weiterode und Karl-Heinz Becker vom K41 Heinebach für ihre langjährige Mitgliedschaft im Kreisverband der Kaninchenzüchter Hersfeld-Rotenburg aus.
 

Weiter Preisträger der Jungtierausstellung sind:

  • Bernd Arnhardt (K41 Heinebach) mit Marburger Feh
  • Rüdiger Schreiber (T642 Großburschla) mit Alaska
  • Andre Fischer (T87 Ifta) mit Alaska und Zwergwiddern wildfarben
  • Rolf Soldan (K111 Weiterode) mit Blaue Wiener
  • Markus Reimold (K41 Heinebach) mit Alaska
  • Jürgen Herrmann (K41 Heinebach) mit Marburger Feh
  • Bernd Putsche (K41 Heinebach) mit Thüringer
  • Erwin Pfeiffer (K41 Heinebach) mit Blaue Wiener
  • Lena Berge (K41 Heinebach) mit Deutsche Kleinwidder wildfarben/weiß.

Heinebacher Züchter*innen fiebern auf ihr 90-jähriges Jubiläum hin

Es war ein regnerischer Sommertag im Juni 2021, die Züchter*innen des Heinebacher Kaninchenzuchtvereins hatten sich unter Einhaltung der coronabedingten Hygienemaßnahmen in der vereinseigenen Ausstellungshalle zur jährlichen Jahrshauptversammlung zusammengefunden. Nach der Begrüßung bat der erste Vorsitzende, Gerd Becker, alle Anwesenden sich von ihren Plätzen zu erheben um den im letzten Jahr verstorbenen Vereinsmitgliedern zu gedenken. Im Anschluss folgten die üblichen Berichte, vom Vorsitzenden über die Kassiererin bis hin zum Zuchtbuchführer fielen diese alle recht knapp aus, da das Vereinsleben im vergangenem Jahr fast komplett ruhte.

Für das aktuelle Zuchtjahr war eigentlich ein großes Fest im Zusammenhang mit dem 90-jährigen Vereinsjubiläum geplant, welches auf Grund der ungewissen Lage so nicht stattfinden wird. Die Anträge für die Durchführung der beiden vom K41 Heinebach ausgerichteten Schauen und die vereinsinterne Tischbewertung sind gestellt, die Genehmigung steht noch aus. Ebenso ist noch ungewiss, wie sich die Pandemie bis zum Spätsommer bzw. Herbst entwickelt - detailliertere Informationen folgen zu gegebener Zeit.

ENTFÄLLT - KV-Schau am 07. + 08. November 2020

UPDATE:
Am 26. Oktober 2020 ist, in Absprache mit dem Gesundheitsamt, der Entschluss gefasst worden, die geplante Ausstellung abzusagen.


Orginal Nachricht vom 12.10.2020:
Am ersten Wochenende im November – den 07. und 08.11.2020 – findet in Heinebach die diesjährige Kreisverbandsschau statt. Die Veranstalter – der Kreisverband der Kaninchenzüchter Hersfeld-Rotenburg und K41 Heinebach als ortsansässiger Kaninchenzuchtverein – erwarten in etwa 280 Kaninchen von Züchter*innen aus dem gesamten Kreisgebiet. Um den coronabedingten Auflagen gerecht zu werden, findet die Ausstellung in den Hallen des Baucentrums Schäfer in der Industriestraße in Alheim-Heinebach statt.
Interesse Besucher*innen sind am Samstag, den 07. November 2020, in der Zeit von 10 bis 19 Uhr und am Sonntag, den 08. November 2020, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr herzlich Willkommen, für Speisen und Getränke ist gesorgt.
Vergessen Sie bitte nicht ihre Mund-Nasen-Bedeckung und informieren Sie sich vor Ort an den tagesaktuellen Aushängen. Die Heinebacher Kaninchenzüchter*innen freuen sich auf ihren Besuch.

Größere Karte anzeigen


Die obigen Angaben gelten unter Vorbehalt, so es die coronabedingte tagesaktuelle Lage zulässt.

Minimalistische Jungtierausstellung in Heinebach

Mitten im August - am 15.08.2020 - trafen sich die Heinebacher Kaninchenzüchter*innen zu ihrer jährlichen Jungtierausstellung. Coronabedingt fand die Ausstellung in diesem Jahr in einer sehr abgespeckten Form statt. Die Gänge zwischen den Käfigreihen waren von Flatterband und Einbahnwegen geprägt, die Preisrichter standen während der Bewertung der 100 Jungtiere im Freien und auf eine A/B-Bewertung wurde zum Schutz der Zuträger verzichtet. Die Dauer der Kaninchenschau war auf einen Tag verkürzt, so das Ein- und Aussetzen der Tiere am selben Tag stattfand.

Da man sich bewusst dafür entschieden hatte nicht öffentlich für die Ausstellung zu werben, kamen nur wenige Gäste. Bei den meisten handelte es sich um befreundete Kaninchenzüchter*innen aus dem Kreisgebiet, bei welchen sich herumgesprochen hatte, dass in Heinebach eine Kaninchenschau stattfindet.
Auf Grund des schönen Wetters - mal abgesehen von einem kurzen sommerlichen Regenschauer - konnten die Vereinsmitglieder bis in die späten Abendstunden vor ihrem Vereinsheim sitzen und gemeinsam in entspannter Atmosphäre grillen und sich austauschen.

Stellvertretend für alle Preisträger*innen seien hier die beste Jungzüchterin, Lena B. und der beste Altzüchter, Karsten B. beide mit Deutschen Kleinwidder wildfarben-weiß sowie Heiko N. mit den fünf besten Rammlern in der Rasse Lohkaninchen schwarz erwähnt. Alle weiteren Preise und die Bewertung der ausgestellten Tiere sind im Katalog zu finden.

Heinebacher Jungtierausstellung in abgespeckter Form

Liebe Kaninchenzüchter*innen,
Liebe Heinebacher*innen,
Liebe Mitglieder*innen,

am Samstag, den 15. August 2020 findet auf dem Vereinsgelände der Heinebacher Kaninchenzüchter unsere jährliche Jungtierausstellung statt. Für interessierte Besucher ist die Ausstellung von 15 bis 19 Uhr geöffnet.
Auf Grund der aktuellen weltweiten Corona-Pandemie, wird es auch bei der Jungtierausstellung Einschränkungen geben. Wir bitten Sie, die vor Ort ausgehängten Informationen und Verhaltensregeln zu beachten und zu befolgen.
Bei gutem Wetter, stehen im Außenbereich auch reichlich Sitzgelegenheiten zur Verfügung. Sollte es die wetterbedingte Lage wider Erwarten nicht zulassen, dass sich die Besucher im Freien aufhalten, so möchten wir Sie auf diesem Weg bereits darüber informieren, dass die Kapazitäten im Innenbereich - auf Grund der coronabedingten Abstandsregelungen - sehr begrenzt sind.

Die obigen Angaben gelten unter Vorbehalt, so es die coronabedingte tagesaktuelle Lage zulässt.

Ein erfolgreiches Zuchtjahr geht zu Ende, doch die Zukunft ist ungewiss...

Am Pfingstmontag trafen sich die Mitglieder des Heinebacher Kaninchenzuchtvereins zu ihrer jährlichen Hauptversammlung. Um den coronabedingten Verhaltensregeln gerecht zu werden, saßen die Anwesenden an weitläufig verteilten Tischen in der vereinseigenen Ausstellungshalle.
Die Teilnehmer*innen der Jahreshauptversammlung
Nach der Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden – Gerd Becker – und dem stillen Gedenken an die im letzten Jahr verstorbenen Zuchtfreunde aus dem Kreisverband, folgten die üblichen Berichte, welche dieses Jahr kürzer ausfielen als in der Vergangenheit. Markus Reimold berichtete, dass er im letzten Zuchtjahr rund 350 Tiere in das Zuchtbuch eingetragen hat. Dies sei ein Plus von 50 Tieren im Vergleich zu 2018 worauf die aktiven  Züchter*innen stolz sein könnten. Der Zuchtwart, Klaus Riemann, ist erfreut über die Zuchterfolge in 2019 und hob besonders die erfolgreiche Teilnahme von einigen Züchter*innen auf den Kreis-, Landes- und Bundesschauen hervor. Wer mehr ausstellt, der erringt auch mehr Titel – so Riemann.
Da aufgrund der aktuellen Situation keine gesicherte Planung einer Ausstellung möglich ist und sich im Kreis- und Landesverband bisher auch noch keine Tendenz abzeichnet. Hat man diese Entscheidung vertagt. Für das aktuelle Jahr sind erst einmal nur zwei Arbeitseinsätze  vorgesehen, bei welchen die notwendigen Arbeiten im und am Vereinsheim erledigt werden sollen und eine vereinsinterne Tischbewertung.
Im Anschluss an die Versammlung werden traditionell die Vereinsmeister geehrt – so auch in diesem Jahr. Gerd Becker zeigt sich erfreut, dass es im vergangenem Jahr 13 aktive Züchter*innen in die Wertung geschafft haben. Den ersten Platz belegt Klaus Riemann mit seinen Alaska (774,5 Punkte), gefolgt von der Zuchtgemeinschaft von Holger und Andreas Engels, ebenfalls Alaska (774 Punkte). Den dritten Platz teilen sich die punktgleichen Züchter Markus Reimold mit Alaska und Bernd Arnhardt mit Marburger Feh (beide 773 Punkte).

Ersatztermin für die Jahreshauptversammlung

Die - ursprünglich für den 29. März geplante - Jahreshauptversammlung wird am Pfingstmontag, den 01. Juni 2020, um 10:30 Uhr nachgeholt.
Um den Abstandsregelungen nachkommen zu können, wird die Versammlung in der vereinseigenen Ausstellungshalle stattfinden. Die ursprüngliche Tagesordnung vom 29. März behält weiterhin ihre Gültigkeit. Eine gesonderte Einladung sollte euch in den letzten Tag per Post erreicht haben.

Gut Zucht und bleibt weiterhin gesund!

Aus aktuellem Anlass - Maßnahmen gegen die Verbreitung von SARS-CoV-2

Aufgrund der aktuellen Lage, aus Gründen der Fürsorge und zum Schutz Dritter hat der Vorstand beschlossen, dass bis auf weiteres alle Veranstaltungen des Vereins abgesagt bzw. verschoben sind.
Die betrifft auch die für Sonntag, den 29. März 2020 angesetzte Jahreshauptversammlung. Sobald ein Ausweichtermin gefunden wurde,  werden alle Mitglieder - unter Wahrung der Fristen - erneut eingeladen.

Informationen zu Veranstaltungen/Tagungen des ZDRK sind dessen Homepage zu entnehmen. (Pressemitteilung des ZDRK zur aktuellen Corona-Situation).

Wir wünschen euch und euren Familien alles Gute. Bleibt gesund!